Als Frau die richtigen Karrierestrategien entwickeln

Küche, Kinder, Kirche – das waren früher die ausschlagenden ks, doch heute stehen Karriere, Konflikte und Konkurrenz im Berufsalltag im Vordergrund. Karriere geht leider nicht ohne Konkurrenz und auch ohne Konkurrenz würde es keine Konflikte geben.

Wenn Sie Karriere planen und machen wollen, werden Ihnen sicherlich Stolpersteine in den Weg gelegt. Konkurrenz unter Frauen ist heutzutage kein Tabu mehr, denn seit an Frauen eigentlich niemand mehr vorbeikommt, treffen wir auf unserem Karriereweg nicht mehr nur auf dominante und konkurrierende Männer, sondern auch auf andere Frauen, d. h. auf tatsächliche Konkurrentinnen. Mit Intrigen um Macht und Positionen wird häufig ein schmutziges Spiel betrieben.

Frauen sollten zeigen, dass sie auch konstruktiv und erfolgreich konkurrieren und zusammenarbeiten können, sowohl mit Männern und Frauen. Doch was können Frauen von der Männerwelt abschauen und was machen sie besser oder gar einfach nur „anders“?
Wenn Sie als Frau über Karrieremachen nachdenken, müssen Sie über Macht nachdenken und überlegen, wie konstruktiver Wettbewerb hier aussehen könnte. Beinahe jede Frau kann eine Geschichte zu diesem Thema erzählen und zwar mit Wut und Empörung. Die Folge davon ist meist Ratlosigkeit und Resignation. Effiziente Zusammenarbeit von Frauen mit Frauen setzt voraus, dass man einen Blick auf weibliche Lebens- und Karrieresituationen wirft, die Reflexion über die Ursachen und Hintergründe weiblicher Konflikte analysiert und einen Perspektivenwechsel vornimmt.

Das Umdenken kann jede Frau schaffen, die es wirklich will. Wenn sie dann den Weg nach oben anstrebt, wird alles gut gehen. Das Arbeiten in Netzwerken will gelernt sein und das mit gegenseitigem Respekt für das Geschaffene. Eine uneingeschränkte Kontaktfreudigkeit erleichtert das Miteinander und hilft im Regelwerk. Jeder braucht ehrliche Anerkennung und auch heute noch herrschen viele harte Fakten, die den Aufstieg von Frauen zu einem „Hindernislauf“ machen. Doch die eigene innere Barriere ist ebenfalls noch stark vorhanden und zeigt sich in Angst vor Konkurrenz, Angst vor Fehler und Erfolg, Angst für Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Doch diese gilt es zu überwinden und nach vorwärts zu schauen.

Dreh- und Angelpunkt für eine konstruktive Konkurrenz auch unter Frauen ist das nötige Selbstvertrauen, das Selbstbewusstsein und die Selbstbehauptung. Wer sich weiterentwickelt, muss die altvertrauten Wege verlassen, was viele unsicher macht. Frauen müssen sich eine Vision geben und daran arbeiten, auch wenn man zunächst Lehrgeld zahlen muss.

Das könnte auch interessant sein...


Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /www/htdocs/w0140d61/sariba.de/wp-includes/class-wp-comment-query.php on line 405