Worauf sollte man bei der Wahl der Ausbildung achten?

Nach dem Schulabschluss entscheiden sich nicht alle Schüler für ein Studium. Das kann entweder an der mangelnden Qualifikation liegen, wenn sie zum Beispiel das Abitur nicht bestanden haben, oder daran, dass sie gleich nach der Schule arbeiten gehen und ihr eigenes Geld verdienen möchten. Um einen Ausbildungsplatz muss man sich bei einem entsprechenden Betrieb bewerben, weshalb man sich an verschiedenen Stellen über ausgeschriebene Ausbildungsplätze informieren sollte.

Bevor man sich nach einem Ausbildungsplatz umsieht, sollte man sich darüber im Klaren sein, welche Ausbildung man machen möchte. Wichtige Faktoren sind bei dieser Entscheidung zum Beispiel die eigenen Interessen oder die Fächer, in denen man in der Schule die besten Noten hatte. Man kann allerdings auch zukunftsorientiert denken und sich überlegen, welchen Job man im späteren Leben am liebsten haben würde oder welche Jobs nach Abschluss der Ausbildung am gefragtesten sein werden. Eine Berufsberatung bei der Agentur für Arbeit kann außerdem über die verschiedenen Angebote und Berufsaussichten informieren.

 

Die Agentur für Arbeit ist außerdem eine der Stellen, an denen man sich über Ausbildungsplätze informieren kann. Doch es gibt auch andere Websites, die ein Portal für Betriebe und Ausbildungssuchende bieten. Auf einer solchen Website tragen sich Betriebe ein, die einen Auszubildenden aufnehmen können und beschreiben, welche Art von Bewerbern sie sich wünschen. Für die Suchenden ist dabei nicht nur entscheidend, dass es sich um die richtige Ausbildung handelt, sondern auch, dass der Betrieb zu ihnen passt und sie den Anforderungen mindestens in einigen Punkten entsprechen. In dem Stellenangebot sollte zum Beispiel enthalten sein, welcher Schulabschluss benötigt wird und welche besonderen Fähigkeiten der Auszubildende besitzen sollte. Erst bei einem Bewerbungsgespräch und Abschluss des Vertrages werden Details wie Gehalt, Urlaubstage und Arbeitszeiten besprochen. Bei der Wahl der Ausbildung braucht man keine Angst davor zu haben, sich komplett falsch entschieden zu haben, denn meist wird eine dreimonatige Probezeit Bestandteil des Vertrages sein, in der sich zeigt, ob man für die Ausbildung in diesem Beruf geeignet ist.

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